Menschen vor den Vorhang – Unsere Lehrlinge stellen sich vor

September 2020 | Hinter den Kulissen

 

Am 1. September durften wir unsere neuen Lehrlinge Mathias und Erwin in unserem Unternehmen begrüßen. Mit viel Vorfreude darauf, was sie bei Schachreiter erwartet und was sie bei uns lernen werden, und vor allem mit viel Tatendrang sind sie gleich in ihr neues Arbeitsumfeld gestartet, das sie von nun an für die nächsten Jahre täglich umgibt.

Im Interview erzählen unsere beiden Nachwuchs-Tischler wie sie zu Schachreiter gekommen sind, was sie nach den ersten Wochen bei Schachreiter über den Beruf des Tischlers sagen und wie ihre Zukunftspläne aussehen.

 

Wie hat es euch zu Schachreiter verschlagen?

Mathias: Gefunden habe ich die Lehrstelle bei Schachreiter durch meine Stellensuche beim AMS. Nach meiner Bewerbung und nach einem Schnupperarbeitstag in der Werkstatt konnte ich dann am ersten September meine Lehre beginnen.

Erwin: Durch meinen Papa und die Schule. Ich habe mich gleich beworben und wurde dann im Sommer auch gleich zu einem Schnupperarbeitstag eingeladen. Am ersten September habe ich dann meine Lehre bei Schachreiter angefangen.

 

War es für euch schon immer klar, dass ihr den Weg des Tischlers einschlagen werdet?

Mathias: Das war für mich eigentlich schon immer klar, ja.

Erwin: Ja, schon. In der Polytechnischen Schule war es dann aber noch deutlicher und ich habe mich bei Schachreiter für eine Lehre beworben.

 

In welche Bereiche konntet ihr in euren ersten Wochen bei Schachreiter bereits einen Blick werfen?

Mathias: Ich bin momentan in der Treppenmanufaktur tätig und konnte bis jetzt Einblicke in die unterschiedlichen Tätigkeiten in der Handwerkstatt werfen. Zum Beispiel Oberflächen bearbeiten, also kitten, schleifen und bürsten oder auch leimen.

Erwin: Ich bin jetzt in der Schachreiter Interieur und konnte schon einige verschiedene Bereiche kennenlernen. Unter anderem durfte ich schon einige Werkstücke sägen und in der Handwerkstatt hobeln und schleifen und Oberflächen lackieren.

 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei euch aus?

Mathias: Mein Arbeitstag beginnt um 07:00. Am Vormittag arbeite ich in der Handwerkstatt an den Treppen, zum Beispiel Oberflächen bürsten oder schleifen. Nach meiner Mittagspause arbeite ich dann am Nachmittag entweder auch in der Handwerkstatt oder meine Kollegen zeigen mir etwas Neues.

Erwin: Gerade mache ich sehr viel in der Handwerkstatt, meist schleifen oder hobeln. Auch aufräumen und kehren gehören dabei zu meinem Tagesablauf.

 

Was gefällt euch besonders an euren Tätigkeiten bei Schachreiter?

Mathias: Vor allem gefällt mir das Handwerkliche an dem Beruf.

Erwin: Am meisten gefällt mir, wenn ich Arbeiten und Aufgaben gemeinsam mit meinen Kollegen erledigen kann.

 

Erwin über die Lehre zum Tischler: „Für mich war eigentlich schon immer klar, dass ich Tischler werden möchte. Am 1. September konnte ich dann meine Lehre bei Schachreiter beginnen. Vor allem die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen gefällt mir sehr gut.“

 

Wie würdet ihr das Arbeitsklima bei Schachreiter beschreiben?

Mathias: Sehr gut. Alle sind nett und haben Freude an der Arbeit.

Erwin: Sehr gut. Alle sind sehr nett und ich wurde auch freundlich aufgenommen.

 

Habt ihr ein Motto, das euch durch euren beruflichen Alltag begleitet?

Mathias: Momentan ist alles neu und teilweise auch anstrengend, aber das wird bestimmt noch alles viel leichter.

Erwin: Ein Motto habe ich eigentlich nicht, nein.

 

Wie sehen eure Zukunftspläne aus?

Mathias: Auf jeden Fall gut durch die Lehre kommen und ich möchte gerne den Staplerführerschein machen. Außerdem möchte ich immer Freude an der Arbeit haben.

Erwin: Die Lehre als Tischler erfolgreich abschließen. Ansonsten habe ich noch nichts geplant.