Menschen vor den Vorhang – Hinter den Kulissen von Schachreiter

Mai 2020 | Hinter den Kulissen

 

Was Schachreiter als Arbeitgeber auszeichnet und wie die täglichen Arbeitsabläufe als Werkstattleiter in einer Möbeltischlerei aussehen erzählt unsere Koordinationskoryphäe Markus Stockhammer. Als kleine Draufgabe, gibt er noch ein paar Einblicke zur Person Markus Stockhammer selbst – von Lieblingswerkstück bis zu Besonderheiten des Tischlerhandwerks.

 

 

Wie hat es dich zu Schachreiter verschlagen und seit wann bist du im Betrieb beschäftigt?

Da ich in meinem Leben immer wieder neue Herausforderungen suche, bin ich bei Schachreiter Interieur gelandet, und bin jetzt seit 1. August 2018 im Unternehmen.

 

In welchem Bereich bist du bei Schachreiter tätig und was sind da deine Tätigkeiten?

Ich bin in der Werkstattleitung tätig und meine Hauptaufgabe hier ist es, die Produktion fließend zu halten und Personal und Material bestmöglich zu koordinieren und zu organisieren.

 

Wie sieht dabei ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ein typischer Arbeitstag umfasst bei mir Mitarbeiter zu koordinieren, Bestellungen zu tätigen und zu überprüfen. Und natürlich Zeitabläufe in Absprache mit Produktionsmitarbeitern und Verkauf zu klären, um dann Montagen planen zu können.

 

Was macht in deinen Augen eine gute Tischlerarbeit aus?

Trotzt der schnelllebigen Zeit und der extremen Fortschritte am Maschinensektor sowie bei Technologien und den verschiedensten Materialien, auf fachliche Kompetenz und traditionelles Wissen nicht zu vergessen.

 

Welches Werkstück ist dein persönlicher Favorit? Wofür schlägt das Herz von Markus Stockhammer?

Also in den letzten zwei Jahren mit Sicherheit das Projekt Tekaef, das bei uns im Unternehmen abgewickelt worden ist. Hier wurden sehr viele Sonderteile produziert wie Sie auch auf der Homepage sehen werden.

Abgesehen aber davon, ist mein Favorit natürlich – auch nach all den Jahren – mein Meisterwerkstück, ein Schminktisch kombiniert mit einem Schreibtisch aus amerikanischer Kirsche.

 

Was gefällt dir besonders am Tischlerhandwerk und der Arbeit mit Holz?

Das sehr Besondere an diesem Handwerk ist, dass es einem durch die Vielfalt des Berufes möglich ist, mit Kunden eine lange Partnerschaft aufzubauen. Außerdem, dass das Tischlerhandwerk im Innen- und Außenbereich angewendet wird. Und Holz einfach ein einzigartiger Werkstoff ist.

 

Was gefällt dir besonders an deiner Tätigkeit als Werkstattleiter?

Die Schnittstelle zwischen Planung, Verkauf, Produktion und Montage zu sein.

 

Wie würdest du das Arbeitsklima bei Schachreiter beschreiben?

Obwohl ich ja hauptsächlich am Standort der Schachreiter Interieur bin und daher mit den Mitarbeitern im Treppenbau an sich nicht so viel Kontakt habe, kann ich sagen herrscht – trotz der beiden getrennten Standorte – in der ganzen Firma ein gutes Arbeitsklima. Freundlicher und hilfsbereiter Umgang unter allen Kollegen.

 

… und wie in deinem unmittelbaren Umfeld, der Sparte Interieur?

In der Interieur spiegelt sich das Arbeitsklima der ganzen Firma Schachreiter wider. Außerdem sehe ich es als eingespielt und kollegial.

 

Du bist ja vor kurzem Papa geworden und zu Hause jetzt etwas mehr eingespannt?! Wie lässt sich das mit deinen Tätigkeiten als Werkstattleiter, der ja eigentlich seine Augen und Ohren überall hat, verbinden?

Lässt sich eigentlich alles super vereinbaren. Ich muss halt früher aufstehen und dafür länger arbeiten, dann geht sich alles aus 😉

 

Was zeichnet Schachreiter sonst noch als Arbeitgeber aus?

Schachreiter ist eine Firma, die am Fortschritt interessiert ist und das merkt man, dass sich ständig was tut, sei es Maschinen, Investitionen und so weiter.

 

… und für dich persönlich?

Wie schon gesagt, es tut sich immer was. Und für mich persönlich noch, dass die Geschäftsführung offen ist für Veränderungen. Also nicht nur Vorschläge entgegen nimmt und die dann in einer dunklen Ecke verstauben lässt. Man wird als Mitarbeiter nach seiner Meinung und auch eigenen Ideen für Veränderungen gefragt. Die werden dann auch gerne angenommen und auch zeitnahe umgesetzt.

 

Welches Erlebnis ist dir (besonders) positiv im Gedächtnis geblieben, seit du bei Schachreiter bist?

Was mir da gleich einfällt, ist meine Begrüßung damals, als ich hier angefangen habe – war sehr freundlich und herzlich. Ist zwar auch bei allen neuen Mitarbeitern, die nach mir gekommen sind, auch noch so, aber bei einem selbst prägt es sich halt gleich noch mehr ein.

 

Hast du ein Motto, das dich durch deinen beruflichen Alltag begleitet?

Es gibt für alles eine Lösung.

 

… und auf dem privaten Weg?

Auch da – Es gibt für alles eine Lösung.

 

Abschließend, kurz in einem Satz – was möchtest du unseren Lesern noch mit auf den Weg geben?

Dass Sie bei Schachreiter gut betreut werden und in guten Händen sind, sowohl im Treppen- als auch Möbelbau.